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dc.contributor.advisorTodorović, Jelisaveta
dc.creatorStanković-Đorđević, Mirjana
dc.date.accessioned2016-01-05T13:28:47Z
dc.date.available2016-01-05T13:28:47Z
dc.date.available2020-07-03T16:17:41Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.urihttp://eteze.ni.ac.rs/application/showtheses?thesesId=1063
dc.identifier.urihttps://nardus.mpn.gov.rs/handle/123456789/3999
dc.identifier.urihttps://fedorani.ni.ac.rs/fedora/get/o:815/bdef:Content/download
dc.identifier.urihttp://vbs.rs/scripts/cobiss?command=DISPLAY&base=70052&RID=533456790
dc.description.abstractInclusive education implies the practise of inclusion of all students regardless of their talents, limitations, socio-economic status or backgrounds into regular schools and classrooms where it is possible to meet all their needs. Inclusion is based on the sense of belonging which does not only entail immediate physical propinquity, but also the opportunity for children with different abilities to study, play and work together. The ecosystem approach of the research aims to investigate the network of micro and mezosystemic relationships within which the principles of institutional action mix with a number of various personal equations. By studying the characteristics of the persons central to the success of educational inclusion it was the aim of this research to specify the personality traits of teachers and mothers who encourage the process of inclusion, as well as the factors which can influence the denial of and resistance to it. The most significant contribution of this paper can be preceived in the affrimation of a positive influence of regular education on children with developmental disabilities, as well as on children from regular population. Children with developmental disabilities have a strong sense of belonging to regular schools, while children from regular classrooms show a low level of social distance, which is a direct support for the process of educational inclusion. When it comes to children with developmental disabilities, there are several significant predictors of the sense of belonging to regular schools: - momentary low anxiety of the mothers of children with developmental disabilities - positive attitude of the mothers of children with developmental disabilities towards inclusion - empathy – Fantasy dimension of The Interpersonal Reactivity Index of the mothers of children with developmental disabilities, which is in a negative correlation with the sense of belonging to school - empathy – Role assuming dimension of The Interpersonal Reactivity Index of the mothers of children from regular population, which is in a positive correlation with the sense of belonging to school - general anxiety of the mothers of children with developmental disabilities; the lower general anxiety is, the stronger the sense of belonging to school. Mothers who have a stable personality bring up their children in the spirit of mutual respect and appreciation of diversity. As a result, the children from regular population do not show large social distance from the children with developmental disabilities. More importantly, children with developmental disabilities have a very strong sense of belonging to school and the community, and they do not suffer from secondary effects of disability. School teachers are paradigms that largely influence a sense of belonging to school, as well as intergenerational relations and personal and social values of children with developmental disabilities. The relationship between parents and teachers should involve partnership, a twoway communication, as well as emotional and social support, which should be an imperative in working with children with developmental disabilities and their parents. An important prerequisite of the success of inclusion is the expansion of this process into extracurricular context. Collectivism as a cultural syndrome prevalent in this region implies social decentration, emphasizing collective welfare, concern and respect for our fellow man. These are the foundations upon which the process of inclusion can be constructed with the aim of fulfilling its main purpose – egalitarian cohabitation of all members of society. When it comes to educational inclusion it is very important to become aware of the fact that every school 281 needs to be sufficiently equipped to meet the needs of its students. It is highly probable that different groups of children will achieve different levels of success through various academic, social and affective outcomes. However, the success of inclusion should be measured with the amount of pleasure that all the parties take in carrying out the entire process.en
dc.description.abstractInklusive Bildung bedeutet die Praxis der Einbeziehung aller Schüler unabhängig von ihren Talenten, Einschränkungen, sozio-ökonomischen Status oder Hintergründe in reguläre Schulen und Klassenzimmer, in denen es möglich ist, alle ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Inklusion wird auf dem Gefühl der Zugehörigkeit basiert, welche umfasst nicht nur die direkte körperliche Nähe, sondern auch die Gelegenheit für Kinder mit unterschiedlichen Fähigkeiten zu studieren, spielen und arbeiten zusammen. Der Ökosystemischer Ansatz für die Forschung zielt darauf ab, das Netz der micro-systemischen und mezo-systemischen Beziehungen zu untersuchen, in dem die Grundsätze der institutionellen Maβnahmen mischen mit einer Reihe von verschiedenen persönlichen Gleichungen. Durch das Studium der Eigenschaften der Personen von zentraler Bedeutung für den Erfolg der pädagogischen Inklusion das Ziel dieser Untersuchung war es, die Persönlichkeitsmerkmale von Lehrern und Müttern, die den Prozess der Inklusion fördern, sowie die Faktoren die die Herausforderung und Widerstand gegen die Aufnahme beeinflussen können. Der wichtigste Beitrag dieser Arbeit kann in der Bestätigung einer positiven Beeinflussung der regelmäβigen Ausbildung auf Kinder mit Entwicklungsstörungen, sowie Kindern vom regulären Unterricht erkennen werden. Kinder mit Entwicklungsstörungen ein starkes Gefühl der Zugehörigkeit zu Regelschulen haben, während die Kinder vom regulären Unterricht eine geringe sociale Distanz zeigen, die eine direkte Unterstützung für den Prozess der pädagogischen Inklusion ist. Wenn es um Kinder mit Entwicklungsstörungen kommt, gibt es mehrere Wichtig Prädiktoren des Gefühls der Zugehörigkeit zur regulären Schulen: - Vorübergehend niedrigen Angst der Mütter von Kindern mit Entwicklungsstörungen - Positive Einstellung der Mütter von Kindern mit Entwicklungsstörungen zur Inklusion - Empathie – Hirngespinst Dimension des Interpersonellen Reaktivitätsindex der Mütter von Kindern mit Entwicklungsstörungen, die in einer negativen Korrelation mit dem Gefühl der Zugehörigkeit zur Schule steht - Emapthie – der Rollenübernahme Dimension des Interpersonellen Reaktivitätsindex der Mütter von Kindern aus regulären Unterricht, die in einer positiven Korrelation mit dem Gefühl der Zugehörigkeit zur Schule steht - Allgemeine Angst der Mütter von Kindern mit Entwicklungsstörungen Die untere allgemeine Angst, desto stärker ist das Gefühl der Zugehörigkeit zur Schule Mütter, die eine stabile Persönlichkeit haben, erziehen ihre Kinder im Geist des gegenseitigen Respekts und der Wertschätzung von Vielfalt. Als Ergebnis haben die Kinder vom regulären Unterricht nicht groβe soziale Distanz von dem Kindern mit Entwicklungsstörungen zeigen. Was noch wichtiger ist, die Kinder mit Entwicklungsstörungen haben ein sehr starkes Gefühl der Zugehörigkeit zur Schule und Gemeinschaft und sie nicht aus sekundären Auswirkungen einer Entwicklungsstörungen leiden. Lehrer sind Paradigmen, die weitgehend beeinflussen ein Zugehörigkeitsgefühl zur Schule, sowie Beziehungen zwischen den Generationen und persönliche und soziale Werte von Kindern mit Entwicklungsstörungen. Die Beziehung zwischen Eltern und Lehrer sollten Partnerschaft, eine Zwei-Wege-Kommunikation als auch emotionale und soziale Unterstützung beinhalten, dass sollte Imperative sein in der Arbeit mit Kinder mit geistiger Entwicklungsstörungen und ihre Eltern. Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der Inklusion ist die Erweiterung dieses Prozesses in der auβerschulischen Kontext. Kollektivismus als kulturelles Syndrom vorherrschende in dieser Region bedeutet soziale Dezentrierung und betont kollektive Wohlfahrt, Fürsorge und Respekt für unsere 283 Mitmenschen. Dies sind die Grundlagen, auf denen der Prozess der Inklusion, mit dem Ziel der Erfüllung ihrer Hauptaufgabe konstruiert werden kann – egalitäre Zusammenleben aller Mitglieder der Gesellschaft. Wenn es um pädagogische Inklusion kommt, ist es sehr wichtig, sich der Tatsache bewusst, dass jede Schule ausreichend ausgestattet werden sollten, um die Bedürfnisse ihrer Schüler gerecht zu werden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass verschiedene Gruppen von Kindern werden verschiedene Ebenen der Erfolg durch verschiedene akademische, soziale und affektive Ergebnisse zu erzielen. Jedoch der Erfolg der Inklusion sollte mit der Menge von Freude aller Beteiligten Durchführung des gesamten Verfahrens, gemessen warden.de
dc.formatapplication/pdf
dc.languagesr
dc.publisherУниверзитет у Нишу, Филозофски факултетsr
dc.rightsopenAccessen
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
dc.sourceУниверзитет у Нишуsr
dc.subjectInkluzivno obrazovanjesr
dc.titleKarakteristike ličnosti nastavnika i majki i njihov odnos prema inkluziji dece sa razvojnim smetnjamasr
dc.typedoctoralThesisen
dc.rights.licenseBY-SA
dcterms.abstractТодоровић, Јелисавета; Станковић-Ђорђевић, Мирјана; Карактеристике личности наставника и мајки и њихов однос према инклузији деце са развојним сметњама; Карактеристике личности наставника и мајки и њихов однос према инклузији деце са развојним сметњама;
dc.identifier.fulltexthttp://nardus.mpn.gov.rs/bitstream/id/55303/Disertacija.pdf
dc.identifier.fulltexthttps://nardus.mpn.gov.rs/bitstream/id/55303/Disertacija.pdf
dc.identifier.rcubhttps://hdl.handle.net/21.15107/rcub_nardus_3999


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