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dc.contributor.advisorSmiljković, Stana
dc.creatorMilovanović, Boško
dc.date.accessioned2016-01-05T13:25:43Z
dc.date.available2016-01-05T13:25:43Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttp://eteze.ni.ac.rs/application/showtheses?thesesId=1743
dc.identifier.urihttps://fedorani.ni.ac.rs/fedora/get/o:946/bdef:Content/download
dc.identifier.urihttp://vbs.rs/scripts/cobiss?command=DISPLAY&base=70052&RID=533654422
dc.identifier.urihttp://nardus.mpn.gov.rs/123456789/3986
dc.descriptionIn der heutigen Zeit bemerken wir Aktivitäten einer neuen historisch - methodisch – pädagogischen Bewegung, die sowohl auf Ideen des personifizierten, individualisierten und differenzierten Unterrichts basiert ist, als auch auf die subjektivistische Vorgehensweise, die den Schüler in die Mitte des Unterrichts- und Erziehungsprozesses setzt. Diese Ideen und dieses Streben sind jedes Lobes wert, falls wir sie in Bezug auf unser vernachlässigtes Schulwesen betrachten. Aber man muss sich auch all der Gefahren bewusst sein, die das Wirken der oben Genannten Bewegung begleiten. Die Gefahren bestehen meistens in der einseitigen und vereinfachten Art und Weise, wie man die Probleme angeht (die meistens unnötig geschaffen und danach theoretisch definiert werden), dann in den modellartigen und nicht kreativen Schulplänen und – programmen, in der Gleichstellung von Begriffen Information und Wissen . Die Gefahren bestehen auch darin, dass der Vorrang dem formalen gegeben wird, anstatt dem wesentlichen, und sie bestehen auch darin, dass die literarischen Meisterwerke, die unserem Kulturerbe und auch dem Weltkulturerbe angehören, "neubewertet werden". Aus dem Schüler, dem "kleinen Menschen" soll man nicht versuchen, weder Nietzsches Übermenschen noch einen atheistischen Unmenschen zu machen, sondern man sollte ihm ermöglichen, dass er seine Persönlichkeit voll realisiert und, dass er Vortschritte machen kann, und dass alles auf seinem Weg Mensch zu werden. Das Ziel der Bildung und der Erziehung als einer Gesamtkategorie kann nur eines sein – das Kreieren einer freien und kompletten Persönlichkeit. In diesem Sinne ist die Bedeutung literarischer Werke mit christlichen Thematik unentbehrlich. Mit der Problem Vorgehensweise, haben wir untersucht, wie die literarischen Texte mit christlicher Thematik, in den Lesebüchern für die Unterstufe der Grundschule, vertreten sind, und wie groß deren Funktion in der religiösen und ästhetischen Bildung ist. Wir sind zu den Erkenntnissen bezüglich der Ansichten von Lehrern gekommen, aber auch bezüglich der Ähnlichkeiten und der Unterschiede in Ansichten, die abhängig von deren Geschlecht sind, und auch davon abhängig sind wie lange sie schon unterrichten, in welcher Gegend sie arbeiten aber auch davon welche Klassen sie unterrichten. Dabei haben wir den Gegenstand unserer Forschung in weiterem Sinne aufgestellt (wissenschaftliches, theoretisches und praktisches Erforschen und Untersuchen von Einflüssen der literarischen Meisterwerke in der Erziehung und in der Bildung von Schülern in der Unterstufe der Grundschule), aber auch im engeren Sinne (komparativ - kritische Analyse der Ansichten der Lehrer über das Niveau der Vorhandenheit der literarischen Texte mit christlicher Thematik in den Lesebüchern für die Unterstufe der Grundschule und über deren Beitrag für die religiöse und ästhetische Erziehung der Schüler). Hiermit ist unzertrennlich auch das Ziel der Forschung verbunden, das als Erforschen und Identifizieren von Ansichten und Meinungen der Lehrer über die Vorhandenheit der literarischen Texte mit christlicher Thematik und deren Beitrag für die religiöse und ästhetische Bildung der Schüler, festgesetzt ist. Daraus folgten unmittelbare Aufgaben der Forschung, die man in zwei Gruppen sublimieren kann: 1) Ermittlung von Ansichten der Lehrer über den Beitrag der literarischen Texte mit christlicher Thematik, abhängig vom Bereich und vom Aspekt; 2) Ermittlung von Ansichten der Lehrer über die Vorhandenheit der literarischen Texte mit christlicher Thematik, vom Aspekt der religiösen und und ästhetischen Erziehung. Mit der Untersuchung wurde der erste Teil der allgemeinen Hypothese bestätigt: Die meisten Lehrer bewerten die Texte mit christlicher Thematik wie folgt: sie sind der Meinung, dass die literarischen Texte mit christlicher Thematik einen großen Beitrag in der religiösen und ästhetischen Erziehung der Schüler in der Unterstufe der Grundschule leisten, aber, dass sie nicht genügen in den Leserbüchern für die Unterstufe der Grundschule vorhanden sind.de
dc.formatapplication/pdf
dc.languagesr
dc.publisherУниверзитет у Нишу, Учитељски факултет, Врањеsr
dc.rightsAutorstvo 3.0 Srbija (CC BY 3.0)
dc.sourceУниверзитет у Нишуsr
dc.subjectVersko obrazovanjesr
dc.subjectreligiöse Bildung und Erziehungen
dc.subjectestetsko vaspitanjesr
dc.subjectčitankasr
dc.subjectknjiževni tekstovisr
dc.subjecthrišćanska tematikasr
dc.subjectnastava srpskog jezika i književnostisr
dc.subjectästhetische Erziehungen
dc.subjectdas Lesebuchen
dc.subjectliterarische Texteen
dc.subjectchristliche Thematiken
dc.subjectder Unterricht der serbichen Sprache und Literaturen
dc.subjectdie Unterstufe der Grundschuleen
dc.titleKnjiževni tekstovi sa hrišćanskom tematikom u čitankama za mlađe razrede u funkciji estetskog i verskog obrazovanjasr
dc.typePhD thesis
dcterms.abstractСмиљковић, Стана; Миловановић, Бошко; Књижевни текстови са хришћанском тематиком у читанкама за млађе разреде у функцији естетског и верског образовања; Књижевни текстови са хришћанском тематиком у читанкама за млађе разреде у функцији естетског и верског образовања;


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